
Auch der Mensch ist – im Grunde genommen – ein Vierfüßler, der auf den Hinterbeinen steht. Die klassische Energielehre ist somit direkt vom Menschen auf das Tier übertragbar. Der Verlauf der Meridiane orientiert sich an anatomischen Strukturen, die der Anatomie des Menschen sehr ähnlich sind.
Nicht das Krankheitssymptom steht im Vordergrund der Behandlung, sondern der gestörte Energiekreislauf.
Jedes Lebewesen egal, ob Mensch, Pferd oder Hund besitzt von Anfang an eine ihm eigene Lebensenergie , diese Energie ist von Lebewesen zu Lebewesen idividuell verschieden. Die Lebensenergie ist vergleichbar mit einer Batterie. Alle physiologischen Prozesse im Körper verbrauchen Energie. Ungünstige Lebensbedingungen, falsche Fütterung und auch psychische Belastungen sind energiezehrend und verringern somit die Lebenserwartung, bis die Lebensenergie gänzich erschöpft ist und der Tod eintritt.
Das Meridiansystem des Menschen konnte messtechnisch nachgewiesen werde. 1992 wurde die Studie von Dr. Jean-Claude Darras in der “Deutschen Zeitschrift für Akupunktur” veröffentlicht. Beim Menschen wurde ein Radionuclid in bekannte Akupunkturpunkte eingespritzt. Die Ausbreitung der Substanz, die mit einer Spezialkamera aufgezeichnet wurde, erfolgte entlang der Hauptmeridiane des Körpers. Auch 2002 wurde es über die Wärmeausbreitung entlang der Meridianbahnen durch Prof. Dr. Dr. Fritz-Albert Popp nachgewiesen. Natürlich sind diese Nachweise für die Wissenschaft sehr interessant. Schließlich belegen die Studien die mehrere tausend Jahre alten Arbeitsgrundlagen der traditionellen chinesischen Heilweisen und damit auch der Akupunkt-Massage nach Penzel.